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StudioLine M 2008: Creative Wave nutzt neuste Kolb Clay-Fräse

Als erfolgreicher Dienstleister für die Automobilindustrie braucht man leistungsstarke und zuverlässige Werkzeuge - aus diesem Grunde hat sich der neugegründete Styling- und Modellbau-Dienstleister Creative Wave für eine StudioLine M enschieden.

Creative Wave ist damit eines der ersten Studios bei denen die neuste Generation an Clay-Fräsmaschinen zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu den bisher auf dem Markt erhältlichen Lösungen, handelt es sich bei der StudioLine M um eine richtige Fräsmaschine und nicht um eine Messmaschine mit angebauter Frässpindel. Im Gegensatz zu solch einer umgebauten Messmaschine ist die Kolb Lösung viel stabiler und damit präziser. Eine Überlegenheit die im dynamischen Fräsbetrieb und damit am endgültigen Model deutlich erkennbar ist.

Das StudioLine Fräsergebnis ähnelt vielmehr der Leistung einer großen Metallfräse, wie sie auch in einigen Fräszentren der OEMs zur Bearbeitung von Clay eingesetzt werden. Bei größeren Verfahrwegen (vor allem in Z) ist die StudioLine M jedoch viel kompakter, leiser und leichter und damit für den Einsatz im eigentlichen Styling-Studio geeignet. Eine Auslagerung von Fräsarbeiten und damit eine Trennung von Kreativität und technischer Umsetzung ist nicht nötig - Design und Technik können Hand in Hand arbeiten und so schneller, flexibler und letztendlich kreativer zu einem perfekten Endergebnis gelangen.

Dieses gestalterische Potential in Kombination mit einem hervorragenden Fräsergebnis gab den Ausschlag für die Entscheidung von Creative Wave für Kolb StudioLine. Die Anlage wurde im neuen Münchner Studio installiert und läuft auf einem mobilem Balken. Dadurch kann die gesamte Fräsanlage bei Bedarf verschoben werden um Platz für Modellpräsentationen zu machen. 



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